Beetroot-Latte erobert die Foodie-Szene

Sie ist von purpurroter Farbe, versetzt uns eben mal so in einen Glücksrausch und kümmert sich mit vollem Einsatz um unser Herz. Die Rede ist von Beete. Rote Beete. Das Rübenkraut ist ein wahrer Allrounder für unsere Gesundheit: Ihre Nährstoffe sorgen für einen Anstieg unseres Serotoninspiegels (diese tollen Glückshormone) und stärken unser Herz-Kreislaufsystem. Neben Vitamin-C enthält die Knolle viel Eisen und Folsäure = gut für die Blutbildung! Auch unsere Leber freut sich über die Zuwendung des Wintergemüses. Sogar im Kampf gegen Krebszellen unterstützt sie unser Immunsystem. Fabelhaft, oder? Das hat natürlich auch die mächtige Foodie-Szene für sich entdeckt. Die sozialen Medien sind voll von der Beetroot-Latte – neudeutsch: Rote Beete-Latte.

Und wonach schmeckt’s? Nee, nicht nach Mittagssüppchen, sondern eher nach Kokos oder Mandel (je nachdem, welche Milch zum Einsatz kam). Wer jetzt UNBEDINGT SOFORT so ein glücklich-machendes Getränk zu sich nehmen will, muss sich nur kurz in die Küche stellen, denn bislang gibt es Beetroot Latte in Detschland leider nur selten zu kaufen.

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Für das Getränk mit Superkräften braucht ihr eine Knolle Rote Beete und ein Stück Ingwer, das ihr schält und entsaftet. Kokos- oder Mandelmilch erwärmen und aufschäumen, den Saft der Beete und Ingwer hinzugeben. Wer mag, kann mit Agavensirup süßen. Fertig! Tipp: Rote Beete hinterlässt fiese rote Flecken – also bloß nichts Weißes beim Entsaften tragen und die Hände am besten mit Einmalhandschuhen vor der Farbexplosion schützen. Cheers!