Fake Fur: Jetzt wird’s flauschig!

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Franzi von Zukkermädchen trägt einen Fake Fur Mantel von C&A. // Foto: www.c-a.com

Franzi von Zukkermädchen trägt einen Fake Fur Mantel von C&A. // Foto: www.c-a.com

Wir lieben Fake Fur: Er hält uns nicht nur kuschelig warm, sondern sieht auch stylish aus– wie man an Franzis Look unschwer erkennen kann. Und natürlich mögen wir, dass wir ihn ganz ohne schlechtes Gewissen tragen können. Echter Pelz? Nein danke! Falls du gerade mit dem Gedanken spielst, dir eine neue Winterjacke oder einen Mantel mit Fake Fur zu kaufen, haben wir dir hier ein paar wichtige Fakten zusammengestellt, auf die du achten solltest. Viel Spaß beim Shoppen!

1. Woraus wird Kunstpelz gemacht?

Fake Fur wird für gewöhnlich aus Polyester, Polyacryl oder Baumwolle hergestellt. Die Fasern werden zum Teil aufwendig gefärbt, damit sie möglichst täuschend echt aussehen. Seinen Ruf als „Billiger Fiffi“ hat der unechte Pelz längst abgelegt und überzeugt stattdessen mit einer Reihe an Vorteilen: Er ist nicht so schwer, lässt sich leichter reinigen und fängt im Gegensatz zu Tierhaaren bei Feuchtigkeit nicht an zu riechen.

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2. Wie kann man echten von unechtem Pelz unterscheiden?

Der Preis kann ein Indiz sein: Echter Pelz ist meistens teurer. Allerdings kann auch für Fake Fur – gerade bei Designerteilen – häufig ein stolzer Preis aufgerufen werden. Wenn du dir unsicher bist, kann der Pustetest weiterhelfen: Echthaar ist viel feiner und leichter als Web- oder Kunstpelz. Wenn du gegen das Fell pustest, wird sich echter Pelz bewegen, Fake Fur bleibt hingegen recht stabil. Immer noch unsicher? Dann gibt die Brennprobe Aufschluss: Zupf ein paar Haare heraus und halte sie an die Flamme eines Feuerzeugs. Tierhaar riecht nach Horn, synthetische Faser nach Plastik. Dieser Test kommt im Laden vermutlich nicht so richtig gut an – daher frag am besten erst einmal nach, ob es sich um Fake Fur handelt und ob du im Zweifelsfall die Brennprobe machen darfst.

3. Wie kann man Fake Fur waschen?

Die Reinigung ist mehr als unkompliziert. Am besten steckt man den Webpelz in ein altes Kopfkissen und wäscht ihn bei 30 Grad mit Wollwaschmittel in der Waschmaschine. Anschließend mit einer normalen Haarbürste vorsichtig durchkämmen und trocknen lassen. Das Bürsten hilft übrigens auch, um das Fell nach einem Regenguss wieder schön weich zu bekommen.

Franzis Fake Fur Look zum Nachshoppen:

Mantel aus fellähnlichem Material mit Kunstell-Futter, Kapuze, durchgehendem Reißverschluss und verdeckter Knopfleiste, con C&A.

 

Skinny Jeans in Leder-Optik und stretchiger Qualität, mit zwei angedeuteten Eingrifftaschen vorne und zwei Spatentaschen hinten, von C&A.