Lidstrich ziehen: Diese Tricks musst du kennen!

Lidstrich ziehen: Dieses Tricks kennst Du bestimmt noch nicht. // Foto: Leegudim / iStock

Lidstrich ziehen : Gar nicht so schwer mit unseren Tricks!  // Foto: Leegudim / iStock

Lidstrich ziehen ist für dich immer noch eine Wissenschaft für sich? Dann haben wir hier fünf Tipps für dich, die dir das Leben beziehungsweise deine Beauty-Routine leichter machen.

1. Lidstrich ziehen – upside down

Kennst du das Problem, dass  beim Zeichnen des Lidstrichs immer ein wenig Platz zwischen Wimpernkranz und Linie bleibt? Ärgerlich, denn so wirkt der Lidstrich nicht richtig. Die Lösung dieses Problems ist allerdings mehr als simpel: Du darfst den Kajalstift oder Eyeliner nicht von unten ansetzen. Malst du die Linie von oben auf die Haut, sitzt der Lidstrich genau dort, wo du ihn haben willst. Ist am Anfang vielleicht ein wenig ungewohnt, funktioniert aber super.

2. Tschüss, ihr Pandaaugen!

Damit der Lidstrich am unteren Auge nicht verläuft oder sich in kleinen Fältchen  absetzt, trägst du am besten direkt unter der Linie  ein wenig transparenten Puder auf. Das hat den praktischen Nebeneffekt, dass diese Partie optisch hervorgehoben wird, was dein Auge größer aussehen lässt und eventuelle Augenringe wegmogelt. Win-win-Situation!

3. Von unten kannst du besser punkten

Falls du von Tightlining bislang noch nichts gehört hast, wird es jetzt aber höchste Eisenbahn! Bei dieser Methode wird der Lidstrich mit einem Kajal oder Eyeliner von unten zwischen die einzelnen Wimpern gemalt. So entsteht ein sehr feiner Lidstrich, der sehr natürlich aussieht. Und da er nicht oberhalb des Wimpernkranzes gezeichnet wird, drückt er optisch nicht auf das Auge und lässt es ausdrucksstärker aussehen. Am besten funktioniert Tightlining, wenn du dein Lid mit einem Finger anhebst und die Farbe von unten zwischen die Wimpern tupfst. Tightlining funktioniert übrigens auch mit Wimperntusche.

4. Versuch’s mal mit Smudging!

Gehörst du auch zu den Kandidatinnen, bei denen der Lidstrich gerne mal krumm und schief sitzt. Macht nichts! Schließlich gibt es Smudging – was im Grunde genommen nichts anderes ist, als den Lidstrich zu verschmieren. Dafür nimmst du am besten einen weichen Pinsel und softest damit die Farbe ab, indem du sie verblendest. Ein cooler Look, der im Moment auch noch total angesagt ist. Am besten trägst vor dem Lidstrich ziehen transparentes Puder oder eine Lidschattenbase auf, damit die Farbe nicht zu sehr verläuft.

 

5. Nie wieder Hangover-Augen

Ein schwarzer Lidstrich ist super, um deine Augen zu betonen. Was viele aber nicht wissen: Mit einem hellen Ton auf der unteren Wasserlinie kannst du deine Augen wacher und strahlender aussehen lassen. Je heller, desto stärker der Effekt. Allerdings kann Weiß sehr hart am Auge wirken, weshalb ein nudefarbener Kajal ab sofort zum Standard in deinem Kosmetiktäschchen gehören sollte. Beide Farben neutralisieren übrigens auch gerötete Augen – perfekt für die Allergiezeit oder falls die Party am Vorabend doch mal wieder etwas länger ging.