Nyhavn: Das bunteste Viertel Kopenhagens

Die bunten Häuser im Kopenhagener Stadtteil Nyhavn ziehen viele Besucher an. // Foto: Jana Gloistein

Die bunten Häuser im Kopenhagener Stadtteil Nyhavn ziehen viele Besucher an. // Foto: Jana Gloistein

Vor langer Zeit war Nyhavn ein geschäftiger Handelshafen. Heute liegen dort zwar immer noch alte Schiffe, die einzigen Boote, die in Betrieb sind, sind jedoch die Hafenrundfahrt-Barkassen. Und es sind auch nicht unbedingt die Schiffe, die Touristen und Kopenhagener anlocken. Die historischen Häuser wurden allesamt liebevoll renoviert und beheimaten heute Restaurants – von der Kneipe bis hin zum Gourmetrestaurant. Die bunte Häuserfassade am sonnenbeschienenen Nordufer mit den davor im Wasser wiegenden Oldtimerschiffen ist zudem wohl eines der beliebtesten und schönsten Fotomotive Kopenhagens.

Wer übrigens nicht Unmengen von Geld ausgeben möchte (Kopenhagen ist leider sehr teuer!), macht es wie die Einmischen: Einfach Bier mitbringen und auf der Kaimauer Platz nehmen. Von hier aus hat man einen prima Ausblick auf die bunte Häuserfassade und die vielen Menschen, die vorbei flanieren. In der Lille Strandstræde befindet sich übrigens auch ein kleiner Kiosk, der Bier, Softdrinks und Snacks verkauft.

Ein paar der Häuser in Nyhavn haben übrigens eine berühmte Vergangenheit: In Nummer 11 entwarf Poul Henningsen seine berühmten ph-Lampen,  in Nummer 17 befindet sich Tattoostudio Ole, wo sich schon der Vater von Königin Margrethe, Frederik IX., tätowieren ließ.

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