Reverse Washing: Erst Spülung, dann Shampoo

Beim Reversw Washing verwendest du erst Spülung, dann Shampoo. // Foto: gpointstudio / iStock

Beim Reverse Washing verwendest du erst Spülung, dann Shampoo. // Foto: gpointstudio / iStock

Vielleicht hast du schon davon gehört, dass sich immer mehr Mädels die Haare andersherum waschen, also erst Spülung, dann Shampoo benutzen. Reverse Washing nennt sich dieser Trend und ist besonders für feines, fettiges, kaputtes und lockiges Haar geeignet.

Reverse Washing stellt die Haarpflege auf den Kopf

Eigentlich nimmt man ja erst das Shampoo, um die Haare von Schmutz und Fett zu befreien. Der anschließende Conditioner schließt die aufgeraute Schuppenschicht und legt sich wie ein Mantel um jedes einzelne Haar. Deshalb fühlen sich die Haare auch so herrlich weich an, wenn man eine Spülung benutzt. Doch gerade feines und fettiges Haar hängt schnell schlaff herunter, wenn es überpflegt wird. Reverse Washing kann Abhilfe verschaffen.

Wird der Conditioner zuerst verwendet, schenkt er dem Haar all seine pflegenden Eigenschaften. Durch das Shampoo wird er anschließend aber wieder ausgewaschen, so dass das Haar nicht beschwert wird. So bekommt das Haar mehr Volumen und ist trotzdem super gepflegt.

Auch lockiges und welliges Haar profitiert von der umgekehrten Reihenfolge. Die Locken bekommen so richtig schöne Sprungkraft und hängen sich nicht so schnell aus. Auch bei kaputten Spitzen ist Reverse Washing eine gute Idee, da der Conditioner die Haarenden vor den Tensiden des Shampoos schützt.

Erst Spülung, dann Shampoo: Give it a try!

Auch wenn es ein wenig verrückt klingen mag, erst den Conditioner und dann das Shampoo zu nehmen, kann sich ein Versuch durchaus lohnen. Probier es doch einfach mal aus und schau, wie deine Haare die neue Waschtechnik gefällt. Im besten Fall wirst du mit  glänzenden Haaren belohnt, die richtig toll fallen.