Shapewear: Alles, was du wissen musst!

Du überlegst dir Shapewear zuzulegen? Wir zeigen dir, worauf du achten solltest. // Foto: g-stockstudio / iStcok

Du überlegst dir Shapewear zuzulegen? Wir zeigen dir, worauf du achten solltest. // Foto: g-stockstudio / iStcok

Von wegen „Diamonds are a girl’s best friend“,  wir sind uns sicher, dass dieser Titel Shapewear gebürt. Aber  was verbirgt sich eigentlich genau hinter dem Begriff, der auf deutsch so unschön Formwäsche bedeutet? Nun, eigentlich genau das: Shapewear ist Wäsche, die deinen Körper in Form rückt – beziehungsweise quetscht. Aber keine Panik, Angst vor Atemnot oder unschönen Abdrücken die zurückbleiben, wenn man sich wieder aus dem hautengen Begleiter schält, muss heutzutage niemand mehr haben. Mittlerweile ist Shapewear so bequem, dass du dich trotz ihr völlig entspannt bewegen kannst.

Jetzt bleibt nur die Frage: Welches Wäschestück passt zu welcher Rundung? Bringen wir ein wenig Licht in den Shapewear-Dschungel!

Shapewear-Girdle, zu deutsch Gürtel

Der Girdle ähnelt dem guten alten Hüfthalter und meint ein Höschen, das besonders deine Hüften, den Po und die Oberschenkel in Form hält. Wichtig ist, dass man auf Qualität setzt und ein möglichst nahtloses Modell kauft, beziehungsweise eines, das mit dem Lasercut zugeschnitten wurde. So kann sich unter einem engen Rock oder Kleid nichts abzeichnen.

Shapewear für den Bauch

Wenn du ein kleines Bäuchlein kaschieren möchtest, kannst du entweder ebenfalls auf einen Girdle setzen, alternativ gibt es höher geschnittene Shapewear-Höschen, der Speck am Oberbauch geschickt kaschiert. Übrigens: Wer keine Lust auf Höschen hat, greift zu Kleidern, Hemdchen oder …

Wer auf Nummer sicher gehen will

Es gibt auch Shapewear-Body, die BH und Höschen ersetzen und eine besonders schöne Taille zaubern. Oder zu setzt auf einen Body mit Bein, sodass auch noch Hüften, Po und Oberschenkel gestützt und geformt werden. Das ist dann quasi der Rundum-Effekt.

Tipps für den Einkauf

Bei Shapewear ist es unerlässlich, dass man sich die Zeit nimmt und die Teile in Ruhe anprobiert. Dabei unbedingt verschiedene Marken und Größen ausprobieren: Einige schwören darauf, dass man Shapewear eine Nummer kleiner als die normale Konfektionsgröße kaufen sollte, aber da kann man sich wirklich nicht drauf verlassen. Wenn sich die Bündchen auf- oder abrollen, ist das Wäschestück zu klein und der gewünschte Effekt wird durch die Röllchen natürlich gestört. Also: Am besten gehst du mit einem engen Kleidungsstück, unter dem du gerne Shapewear tragen möchtest los und testest dich durch verschiedene Stücke.